Loading...
Wann
23 Sep 2017
Beginn 09:00 Uhr
Wo
TU Hamburg
Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik

Das start.camp in Hamburg

„Hamburg ist auf dem Weg zur Digitalen Stadt,“ heißt es in einer Mitteilung der Senatskanzlei. Im Bereich Kultur gibt es einige Vorreiter, vereinzelt wurden Sammlungen bereits digitalisiert und Social Media nimmt in der Kommunikation eine immer wichtigere Rolle ein. Das start.camp Hamburg bietet eine Plattform für Austausch, Inspirationen und Wissen zu diesem Thema.


start.camps sind Netzwerktreffen zum Thema «Digitale Medien im Kultursektor». Auf den Camps wird über Tools, digitale Strategien in Kulturmarketing und -vermittlung, digitale Inventarisierung von Kunstwerken, Fallbeispiele und vieles mehr diskutiert. Die start.camps stehen in der Tradition der Barcamps. Das bedeutet, dass das Tagesprogramm erst am Morgen der Veranstaltung von allen Teilnehmern gemeinsam im Plenum entwickelt wird. Das start.camp richtet sich an Interessierte aus dem Bereich Kultur aus Norddeutschland. Austausch, Vernetzung und Weiterbildung stehen bei diesem Camp im Vordergrund.
Denn die Teilnehmer bestimmen selbst das Programm. Ihr seid eingeladen, ein Session-Thema vorzuschlagen: Legt ein Diskussionsthema fest, stellt Fragen, bietet einen Workshop an oder haltet einen Vortrag – Ihr seid gefragt, ihr habt es in der Hand, das start.camp zu einer spannender Veranstaltung zu machen. Die Formate dürfen und sollen unterschiedlich sein. Aus allen Vorschlägen wird das Programm zusammengestellt, das in drei parallel laufenden Tracks in verschiedenen Räumen stattfindet. Gerne kündigen wir Sessionvorschläge auch schon vorab auf unserer Website an.
Das Hamburger start.camp wird auf Initiative des Social Media Stammtisch Kultur Hamburg (#smskulturhh) gemeinsam vom Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der TU Hamburg-Harburg und dem Archäologischen Museum Hamburg veranstaltet. Das Organisationsteam setzt sich aus Mitarbeitern der Veranstalter und Teilnehmern des Social Media Stammtisches Kultur Hamburg zusammen. Die start.camps, die mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum veranstaltet werden, sind aus der start.conference hervorgegangen, die 2009 bis 2011 jährlich in Duisburg stattfand und sich mit der Frage beschäftigte, wie Künstler und Kulturbetriebe digitale Medien nutzen können.

DAS START.CAMP STARTET IN


TICKET KAUFEN


Sessions/Programm

Es wird insgesamt 5 Blöcke mit jeweils 3 parallel stattfindenden Sessions geben. Gerne kündigen wir Sessionvorschläge auch schon vorab auf unserer Website an. Einfach über das Kontaktformular einreichen. Vielen Dank!

Bisher eingereichte Sessions:


Kultur Hackathon Coding Da Vinci Nord

von Philipp Geisler

Bewegtbildstrategien für Kultureinrichtungen – Zwischen Pragmatismus und Ambition (Input und Diskussion)

von Christian Holst

Podcast im Kulturbereich

von Katrin Schröder (Archäologisches Museum Hamburg) und Christoph Haffner (Hafenradio / Kulturhafen Podcast)

Videos drehen mit dem Smartphone

von Museumsfernsehen

Digitalisierung in 360-Grad

von Reza Kiani (omnia360)

Instagram: Digitale Kunstvermittlung, Community Building und Influencer Relations

Mirjam Baitsch (Fondation Beyeler, Basel) und Anika Meier (This Ain't Art School, Hamburg)

Zwischen #yolocaust und #weremember – Soziale Medien und KZ-Gedenkstätten

von Iris Groschek (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Digitale Vermarktung von Krimi & Tour sowie Krimi & Revue in Hamburg

Cathrin Jahnke

Kulturnetzwerke (touristisch) mittels Social Media vermarkten

von Britta Rübsam

Tanz den Orpheus – ein Live-Remix eines Wandbildes von Anita Rée im Ballettzentrum Hamburg

von und mit Benjamin Rabe und Matthias Müller-Prove

Veranstaltungsort


Technische Universität Hamburg – Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik

Gebäude Q, 2. Stock

Am Irrgarten 3, 21073 Hamburg

Das Organisationsteam


Iris Groschek
Iris Groschek hat Kunst und Geschichte in Hamburg und Prag studiert, hat lange als Archivarin im Staatsarchiv Hamburg gearbeitet und ist seit 2009 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme tätig. Neben großem Interesse für „das Internet“ an sich (sie hat z.B. in den 1990ern für 10 Jahre ein Webportal für Hamburger Eltern betreut), hat sie für die Gedenkstätte das Thema Webpräsenz, Apps und Social Media entdeckt und leitet aktuell die Öffentlichkeitsarbeit der Gedenkstätte.
Twitter:

Christian Holst
Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg, Executive MBA in General Management an der Universität St. Gallen. Von 2004 bis 2006 war er Pressesprecher des Oldenburgischen Staatstheaters, im Anschluss daran als Projektmanager, später in der Geschäftsleitung der Schweizer Jugendkarte AG tätig. Von 2012 bis 2016 war er Referent für Marketing und Social Media am Opernhaus Zürich. Heute ist er als Dozent und Researcher für die Zürcher Hochschule der Künste sowie als Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen tätig. Holst ist Mitgründer und Vorstandsmitglied der stARTconference und Mitveranstalter der Schweizer startcamps.
christianholst.de
Twitter: @culturelab

René Scheer
René Scheer wurde 1974 in Hamburg geboren. Seine Schulzeit erlebte er in Hamburg/Steilshoop. Nach dem Zivildienst und einer Ausbildung in der Pflege studierte er noch Geschichtswissenschaft an der Uni Hamburg mit den Schwerpunkten Deutsche und Hamburgische Geschichte nach 1945. Er ist durchgängig seit 2000 im Hospiz- und Palliativbereich als Pfleger beschäftigt und sieht diese Aufgabe, ebenso wie die künstlerische Arbeit, als ein Geschenk in seinem Leben.

Die Haupttechnik von dem Autodidakt René Scheer ist seit 2005 die Stencil-Art. Arbeiten mit Hilfe von selbst geschnittenen, aufwendigen Schablonen und klassischen Sprühdosen. Zudem arbeitet er mit Holz, Beton und andere Werkstoffen. Seit 2014 beschäftigt er sich zudem mit Installationen und Raumgestaltungen. Oft steht der Mensch (Reihe „Essen und Trinke“) oder das Urbane Leben (Hamburg&Berlin) im Mittelpunkt seiner Arbeiten. Seit 2014 beschäftigt er sich zudem mit den Themen Leben/Tod, Licht/Schatten sowie Hell/Dunkel. Ein Höhepunkt in der Arbeit im Jahre 2014 war der Gewinn des goldenen Publikumspreis der Ausstellung „Kottwitzkeller“ in Hamburg-Hoheluft. Er gewann den Preis für die Rauminstallation/Performance „High-Heels mit Rosen“. Er wohnt in Hamburg-Altona und arbeitet meist in seinem Atelier in Poppenbüttel.
Blog
Twitter:

Dodo Schielein
Sie studierte Kommunikationsdesign in München (Diplom 1992) und Freie Kunst (Diplom mit Auszeichnung 1997) bei Prof. Henning Christiansen an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg (HFBK). An der Hamburger Hochschule für Musik und Theater (HfMT) belegte sie Seminare für Komposition und Musiktheorie u.a. bei Prof. Manfred Stahnke.

Sie ist international tätig als Komponistin und Musikerin für Aktuelle Musik sowie als bildende Künstlerin für Klanginstallationen und Performances. Als Kommunikationsdesignerin arbeitet Sie in der Technischen Universität Hamburg (TUHH) am Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH). Sie ist verantwortlich für das Design des hochschulübergreifenden Projektes  der „Hamburg Open Online University“ www.hoou.de 

Sie ist Mitbegründerin des »Verband für aktuelle Musik, Hamburg« www.vamh.de und dem Musikfestival »blurred edges«. Seit 2014 ist sie aktives Mitglied im FRISE-Künstlerhaus Hamburg e.V., dort tätig in der Selbstverwaltung und als Kuratorin der FRISE-Galerie.

www.dodoschielein.de
Twitter:  @DodoSchielein
@FriseKuenstler

Katrin Schröder
Die Kulturmanagerin hat in Passau Sprachen, Wirtschaft und Kulturraum studiert, Auslandsaufenthalte in Italien und Amerika haben ihre Ausbildung abgerundet. An verschiedenen Theater war sie für das Markting zuständig und hat vor allem dafür gesorgt, dass die Theater die Präsenz in den Digitalen Medien verstärkt haben. Am Theater Heilbronn hat sie den ersten Kultur Tweetup an einem Stadttheater veranstaltet und bei Fachkonferenzen Vorträge gehalten über die Nutzungsmöglichkeiten der Social Media Kanäle für Kulturinstitutionen. In Hamburg arbeitet sie seit 2016 im Bereich digitale Kommunikation/Marketing am Archäologischen Museum Hamburg.
Blog
Twitter:

Martina Thöne
Martina Thöne arbeitet als Anwendungsberaterin bei einem mittelständischen Software-Hersteller und ist privat sehr an Kunst und Kultur, insbesondere an Theater interessiert sowie an allem rund um das Thema Social Media. Unter kulturhh informiert sie auf Facebook über kulturelle Termine in Hamburg und ist darunter auch auf Twitter und Instagram zu finden sowie bei Snapchat unter KulturinHH.  Außerdem blogged sie auch rund um das Thema, wenn es ihre Zeit zulässt und besucht regelmäßig Barcamps in ganz Deutschland.

Twitter: @kulturhh, @daruminde
Facebook: kulturhh
www.kulturhh.de

KONTAKT ZUM MITVERANSTALTER
ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM HAMBURG


Archäologisches Museum Hamburg, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg
Katrin Schröder, Tel. 040 428 71 – 3357
E-Mail: katrin.schroeder@amh.de

Twitter


stARTcamp Hamburg 2017

Twitter Icon